Phnom Penh

eine Nacht in der Hauptstadt Kambodschas

Nach 5 Nächten heißt es bereits wieder zusammenpacken. Mit dem Minibus fahren wir diesmal ohne Umwege (für 8$!) in die Hauptstadt. Die Lage unseres Hotels ist mitten im Zentrum mit Blick auf den Königspalast. Von hier aus erkunden wir zu Fuß die Gegend und laufen ein paar Kilometer bis wir alles erledigt oder gefunden haben. Schlimm sind aber echt an jeder Ecke lästige Tuk Tuk Fahrer, die uns ansprechen. Nächstes Mal bedrucken wir uns ein Shirt mit „No Tuk Tuk“!!!

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Königspalast heute geschlossen…

Auf dem sternförmig angelegten Phsar Thmei (lokaler Zentralmarkt) finden wir ein neues Shirt für Simon und für Ulrike gibt’s neue Gelnägel im Schnellverfahren. Gegen Abend wird vor dem einen Eingang sogar Sport betrieben. An das Bild von einer Gruppe tanzender oder sich strechender Asiaten vor Sonnenaufgang oder am frühen Abend an öffentlichen Plätzen haben wir uns bereits gewöhnt. Aus einer großen Box schallt dazu laute, asiatische Musik. 😂

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Da unser Flug nach Bangkok erst Spätabends geht, lassen wir unser Gepäck im Hotel und laufen in ein großes, westliches Einkaufszentrum (AEON Mall). Hier ist es nach den 2km laufen schön kühl und wir flüchten vor der Mittagshitze. Zum Glück finden wir ein paar neue (original!) Sketchers für Ulrike, da sich ihre Turnschuhe bereits vor ein paar Wochen verabschiedet haben. Auf den Märkten gibt es viele, schlechte Fälschungen. Bisher war sie auch ohne geschlossenes Schuhwerk ausgekommen, aber im frühlingshaften Japan werden die Füße mit Birkenstock vielleicht doch etwas zu kühl.

Als wir auf dem Rückweg plötzlich in einem ganz armen Viertel sind, stolpern wir spontan noch bei einem Friseur rein. Die liebenswerte Vietnamesin möchte nur 1$ für den Haarschnitt und wir unterhalten uns über ihre kleine Tochter, die ungewöhnlich lockiges Haar für Asiaten hat. Gerne zahlen wir ihr den doppelten Preis und sie freut sich sehr, dass mir der neue Haarschnitt gut gefällt.

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Zurück in die Stadt zum Nachtmarkt fahren wir mit dem Bus, nochmal vorbei am Independence Monument Kreisverkehr. Ein junger Vietnamese bietet uns höflich einen freigewordenen Sitzplatz an – na so was findet man in Deutschland wohl kaum! Aber so alt sind wir noch nicht und können die kurze Fahrt auch stehen.

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Bewaffnet mit nem Abendessen to go vom Nachtmarkt und dem Gepäck aus dem Hotel, finden wir nach etwas suchen die richtige Haltestelle des Airportbusses. Ein schnelles Abendessen gabs dann am Flughafen. Zu Beginn der Reise ist es uns öfters passiert das wir hungrig am Flughafen überteuertes, schlechtes Essen kaufen mussten. Wir haben dazugelernt und versuchen uns also nun immer was Vernünftiges einzupacken…man lernt ja dazu!

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Nach einer viel zu kurzen Nacht in einem Airport Hotel in Bangkok gehts am nächsten Morgen gleich weiter. Hallo Japan wir kommen!!! 🇯🇵🇯🇵🇯🇵

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