Hôi An 

Wir bleiben 4 Nächte in einem Homestay am Strand in der Nähe von Hôi An. Der Strandabschnitt (keine Ahnung wie er heißt, nicht mal auf Google Maps zu finden) ist ein richtiger Geheimtipp und liegt außerdem günstig, um ein paar Ausflüge in der Gegend zu machen. Zum Glück finden wir ein schattiges Plätzchen und ein kühles Getränk unter ein paar löchrigen Schirmen eines kleinen Strandlokals. Am ersten Tag lernen wir Julia und Vale unterm Nachbarschirm kennen und treffen uns ein paar Mal für Stadterkundung, Abendessen und ein abendliches Bier am einsamen Strand. Vermutlich werden sich unsere Wege erst wieder zum Schaschlik essen in Heidelberg kreuzen – gute Weiterreise ihr Lieben! 😜

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“Rollerselfie” 

Hôi An ist eine gemütliche Stadt und wegen der romantischen Atmosphäre und den bunten Laternen bei Touristen sehr beliebt. In der Altstadt kann man mit dem Boot auf einem kleinen Fluss Boot fahren, jede Menge Souveniers auf dem Nachtmarkt kaufen und ganz traditionell Cao Lâu essen. Wir probieren das Nudelgericht, dass es nur in Hôi An gibt, an einem kleinen Stand mit Blick auf den Fluss. Die dicken karamellbraunen Nudeln dürfen sich nur so nennen, wenn sie mit Wasser aus einem bestimmten Brunnen in Hôi An eingeweicht wurden. Anschließend begleiten wir die Anderen beim Laternenkauf und Ulrike ist traurig nicht shoppen zu können! Das ist der Nachteil so lang mit möglichst wenig Gepäck unterwegs zu sein…

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Mit dem Motorrad fahren wir zu den Marble Mountains, einer Gruppe von 5 Kalksteinhügeln, die nach den 5 Elementen benannt sind. Auf den größten kann man hinaufsteigen und einige Höhlen, Tempel und natürlich die Aussicht genießen. Beim Aufstieg laufen wir fast in eine Schlange, können aber dank Warnung von ein paar Vietnamesen noch ausweichen…wir haben nicht rausfinden können, ob sie giftig war. 🙈 Es ist super heiß und wir schwitzen ganz schön beim Aufstieg auf den höchsten Punkt, aber die Aussicht lohnt sich. Außerdem sind wir von den Tempeln und Statuen in den Höhlen ziemlich begeistert.

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Da es uns so sehr an Bagan erinnert, fahren wir am Spätnachmittag noch ein gutes Stück raus zur Tempelstadt und Weltkulturerbe My Son. Zum Glück sind um die Uhrzeit die großen Touristenbusse schon wieder abgereist und wir können uns die Ausgrabungsstädte in Ruhe anschauen. Bagan kann dennoch nichts toppen!!!

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Soooo müde sehen wir nach einem Tag Sightseeingtour aus ^^

Nachdem wir ein paar ruhigere Tage genossen haben, heißt es nun mal ein paar Kilometer mit dem Motorrad Richting Süden machen…

 

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